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	<title>GIZ.me &#187; apple</title>
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		<title>Werbung und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gizzard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skeptisch waren manche Leute ja schon als sie die alte 2010er Werbung zum MacBook Air gesehen haben. Jaja mit einem Finger leichtgängig das Display auf klappen und das obwohl das Air ein Federgewicht ist. Nichtmal ansatzweise hebt sich der Geräteboden. Auf die Skepsis folgte meist Begeisterung nach einem Test am Air. Ja es funktioniert genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><video src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/09/Apple-TV-Ad-MacBook-Air.mp4" controls width="560" height="345"><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/q6oGhLvLfgs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video></p>
<p>Skeptisch waren manche Leute ja schon als sie die alte 2010er Werbung zum MacBook Air gesehen haben. Jaja mit einem Finger leichtgängig das Display auf klappen und das obwohl das Air ein Federgewicht ist. Nichtmal ansatzweise hebt sich der Geräteboden. Auf die Skepsis folgte meist Begeisterung nach einem Test am Air. Ja es funktioniert genau so wie in der Werbung.</p>
<p>Inspiriert von diesem Werbeclip habe ich mal meine eigene Kreation geschaffen, Hauptdarsteller ein Sony Vaio 17 Zoll, oder wie ich es liebevoll nenne, die Bärenfalle.</p>
<p><video src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/09/Vairo-Notebook.mp4" controls width="560" height="345"><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/74ckJYugVOU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video></p>
<p><strong>Update</strong><br />
Ich habe noch als exklusives Bonusmaterial eine Making Of Version bereit gestellt die aus einem anderen Blickwinkel die Szene im Originalton zeigt.<br />
<video src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/09/vairo-making-of.mp4" controls width="560" height="345"><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/cyuEo4OuYBo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video></p>
 <p><a href="http://giz.me/?flattrss_redirect&amp;id=1046&amp;md5=3cd1da0666070c43592f52c4bad1e4af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://giz.me/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Just a small reminder</title>
		<link>http://giz.me/2011/08/just-a-small-reminder/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gizzard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur mal so als kleine Gedächtniserfrischung; vielleicht auch im Kontext gesehen zur aktuellen Patentkriegssituation im Mobile Business. So sahen anno 2007 die Cutting Edge Smartphones aus: Ja bis das iPhone im Januar 2007 das Licht der Welt erblickte. Obwohl diese Aussage nicht ganz korrekt ist, denn zuerst konnten sich die Schmalgeister dieser Erde niemals vorstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal so als kleine Gedächtniserfrischung; vielleicht auch im Kontext gesehen zur aktuellen Patentkriegssituation im Mobile Business. So sahen anno 2007 die Cutting Edge Smartphones aus: <a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/old_handsets.png" rel="lightbox[1021]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1022" title="Old Handsets" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/old_handsets-300x140.png" alt="" width="300" height="140" /></a></p>
<p>Ja bis das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IPhone">iPhone</a> im Januar 2007 das Licht der Welt erblickte. Obwohl diese Aussage nicht ganz korrekt ist, denn zuerst konnten sich die</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1036" title="wmp_taskmgr" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/wmp_taskmgr-225x300.png" alt="" width="135" height="180" /></p>
<p>Schmalgeister dieser Erde niemals vorstellen ein Telefon zu benutzen welches keine &#8220;echte&#8221; &#8220;physikalische&#8221; &#8220;Hardware&#8221; Tastatur besitzt; nie im Leben könne man per Touchscreen so gut tippen wie auf diesen winzig kleinen knubbeligen, schwammigen Plastiktasten. Und wo bitte ist der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stylus">Stylus</a>? Wie soll man denn bitte schön ohne Stylus die nötige Präzision haben um so ein Smartphone zu bedienen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jaja ich muss jetzt wieder mal den ollen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer">Ballmer</a> hervor kramen. Ruft die Peinlichkeit ist er schon zur Stelle, umarmt sie innig und drückt ganz feste. Jedoch war er nur eins unter vielen Beispielen, dafür aber umso prominenter:</p>
<p><video width="320" height="240" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/Steve-Ballmer-Laughs-At-The-iPhone.mp4" controls="controls"><object width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="https://giz.me/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/moxieplayer.swf" /><param name="flashvars" value="url=http%3A//giz.me/wp-content/uploads/2011/08/Steve-Ballmer-Laughs-At-The-iPhone.mp4&amp;poster=/wp-admin/" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="true" /><embed width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="https://giz.me/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/moxieplayer.swf" flashvars="url=http%3A//giz.me/wp-content/uploads/2011/08/Steve-Ballmer-Laughs-At-The-iPhone.mp4&amp;poster=/wp-admin/" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="true" /></object><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/qycUOENFIBs" frameborder="0"></iframe></video></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedenfalls musste sich <a href="http://www.apple.de">Apple</a> jede Menge Dünnpfiff aus allen Lagern anhören; trotzdem haben sie ihr Ding durchgezogen. Sie haben das iPhone so gebaut wie sie sich das Telefon der Zukunft vorstellen. Hätten sie auf Investoren oder Analysten gehört gäbe es heute höchstwahrscheinlich immer noch keine Telefone mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen#Kapazitive_Touchscreens">kapazitive Displays</a> die berührungsempfindlich sind statt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen#Resistive_Touchscreens">drucksensitiv</a> und mit einem Finger bedient werden könnten statt mit Stift und Lupe auf winzige Kontextmenüs herum zu stochern. Telefone die große Bildschirme und geringe Abmessungen vereinen weil große Teile weggefallen sind wie z. B. eine Tastatur. Und die Kunden, ja die Kunden wollen sowie immer nur schnellere Pferde&#8230;</p>
<p>Das selbe gilt umso mehr für die Tablets. Wo bitte schön waren sie vor dem iPad? Es gab keine! Jedenfalls keine in der Art und Weise wie wir heute Tablets verstehen. Tablets die es einfacher machen auch älteren und ganz jungen Menschen Zugang zur Digitalen Welt zu schaffen. Weil sie eben mit natürlichen Gesten und ihren natürlichen Werkzeugen, ihren Fingern das Gerät bedienen können.</p>
<p><a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/573px-Tablet.jpg" rel="lightbox[1021]"><img class="size-medium wp-image-1032 alignright" title="Old Tablet PC" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2011/08/573px-Tablet-286x300.jpg" alt="" width="172" height="180" /></a> Der gesamte Rest der Industrie baute vielleicht mal wenn sie ganz gewagt und evolutionär war Desktop PC Hardware hinter ein Display, drückte dir einen Stift in die Hand oder lies dich mit einem Trackball oder Touchpad einen Mauscoursor auf dem Display herum wandern. Oder Netbooks, boar war das nicht was ganz ganz dolles???</p>
<p>Über die aktuellen Umtriebe der Patenttrolle und Patentkriege kann ich nur den Kopf schütteln, egal welche Seite sich hier mit fremden Portfolio&#8217;s eindeckt. Aber Apple hat weitaus mehr als jeder andere Firma die Art und Weise wie Telefone oder mobile Computer aussehen und funktionieren verändert. Der komplette Markt baut und ahmt nach. Hey das ist ok, Konkurrenz belebt das Geschäft, aber bitte dann doch mit einer Spur an eigener Innovation. Nicht nur lieblos Massenware im möglichst großen Stil verkaufen sondern sich mehr Gedanken um ein Produkt machen, auch mal nicht den niedergetrampelten Pfad entlang. Die Zukunft mitgestalten anstatt nur jetzt zu kassieren.</p>
<p>Und da der Blogpost eigentlich nur als kleine Erinnerung dienen sollte hier nochmals wie die ersten Google Androide Telefone z.B. im September 2008 aussahen:</p>
<p><a href='http://giz.me/2011/08/just-a-small-reminder/#SID1021_1_tgl' title='Visit blog to check out this spoiler'>[[Visit blog to check out this spoiler]]</a></p>
 <p><a href="http://giz.me/?flattrss_redirect&amp;id=1021&amp;md5=70eb52b59d83e800e74884c15e7b7e33" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://giz.me/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomorrow is just another day.</title>
		<link>http://giz.me/2010/11/tomorrow-is-just-another-day/</link>
		<comments>http://giz.me/2010/11/tomorrow-is-just-another-day/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gizzard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[That you&#8217;ll never forget. Auch: dies]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>That you&#8217;ll never forget.</p>
<p><video src="http://giz.me/wp-content/uploads/2010/11/beatles_on_itunes.mp4" controls="controls"><br />
<a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2010/11/not_avaible.png" rel="lightbox[955]"><img src="http://giz.me/wp-content/uploads/2010/11/not_avaible.png" alt="" title="not_avaible" width="536" height="424" class="alignnone size-full wp-image-962" /></a><br />
</video></p>
<p>Auch: <a href="http://www.fidepus.de/archives/519">dies</a></p>
 <p><a href="http://giz.me/?flattrss_redirect&amp;id=955&amp;md5=feae1ebba60df058d6a52898661d3929" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://giz.me/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X 10.5 zu Gast in VMware Fusion 2</title>
		<link>http://giz.me/2008/12/os-x-105-zu-gast-in-vmware-fusion-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 16:48:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit OS X auf x86 kompatibler Hardware läuft liegt der Schluss nahe es innerhalb einer virtuellen Maschine zu betreiben. So kann man ohne Befürchtungen die verschiedensten Sachen ausprobieren ohne dabei sein Produktivsystem zu gefährden. Da dies jedoch die Lizenz untersagt, hatte bisher kein Hersteller von Virtualisierungssoftware ein Produkt angeboten welches jenes Vorhaben ermöglicht. Mit der Servervariante von OS X 10.5 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/12/vmware_fusion.png" rel="lightbox[324]"><img class="size-thumbnail wp-image-327 alignright" title="vmware fusion" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/12/vmware_fusion-150x150.png" alt="vmware fusion" width="135" height="135" /></a>Seit <a href="http://www.apple.com/de/macosx/">OS X</a> auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X86">x86</a> kompatibler Hardware läuft liegt der Schluss nahe es innerhalb einer virtuellen Maschine zu betreiben. So kann man ohne Befürchtungen die verschiedensten Sachen ausprobieren ohne dabei sein Produktivsystem zu gefährden. Da dies jedoch die Lizenz untersagt, hatte bisher kein Hersteller von Virtualisierungssoftware ein Produkt angeboten welches jenes Vorhaben ermöglicht. Mit der <a href="http://www.apple.com/de/server/macosx/">Servervariante von OS X 10.5</a> hat Apple jedoch die Lizenz bezüglich dessen gelockert und erlaubt nun das betreiben des Leopard Servers in einer Virtualisierunglösung die unter OS X installiert ist.</p>
<p>Mit der Version 2 brachte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VMware">VMware</a> dann ihren Mac Pendant <a href="http://www.vmware.com/de/products/fusion/">Fusion</a> mit offiziellen Support für die Virtualisierung von OS X 10.5 Server heraus. Jedoch beschränkt sich die Unterstützung auch lediglich auf die Server Variante, der Versuch die Client Version zu installieren wird nach einer Überprüfung abgebrochen.</p>
<p>Leopard Server ist ohne Frage ein wirklich tolles Betriebssystem aber für den Einsatz als Testumgebung innerhalb einer VM absolut überdimensioniert und mit dem Preisen ab 458,99 € für 10 Benutzer bis 929,00 € für eine unlimitierte Benutzerzahl für diesen Anwendungszweck auch nicht gerade günstig. Wer allerdings bereit ist die Apple Lizenz nicht ganz wörtlich zu nehmen kann mit ein paar Handgriffen dennoch die Client Version in Fusion installieren. Um zu wissen wie man das anstellt ist es ganz nützlich ein paar technische Details hierzu zu erfahren.</p>
<p>Als erstes interessiert uns natürlich die Art und Weise wie Fusion prüft ob das zur Installation benutze Medium eine Server oder Client Variante beherbergt. Hierzu schaut das Programm sowohl auf der Installations DVD als auch unter der späteren installierten Version nach ob die Datei <strong>ServerVersion.plist</strong> unter <strong>/System/Library/CoreServices/</strong> existiert. Größe und Inhalt spielen dabei keine Rolle. Also können wir einfach von unserer Leopard DVD ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Abbild">ISO Abbild</a> erzeugen und selbiges mounten.</p>
<p>Mit dem Befehl <em><strong>t</strong></em><em><strong>ouch &#8220;/Volumes/Mac OS X Install DVD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist&#8221;</strong> </em>erzeugen wir die benötigte Datei da wo sie hingehört. Nun das Image wieder unmounten und in Fusion als Installationsmedium angeben.</p>
<p>Jetzt müsste die Installation ohne Probleme durch schnurren, bevor wir jedoch in die frische Leopard Version booten können werden wir nochmals in das Installationsmedium booten und dort das Terminal ausführen. Hier erstellen wir die gleiche Datei auf dem eben installierte OS X: <strong><em>touch &#8220;/Volumes/Macintosh HD/System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist&#8221; </em><span style="font-weight: normal;">(Macintosh HD ggf. durch Name der Festplatte korrigieren)</span></strong></p>
<p>Nun können wir uns über ein frisch installiertes Leopard freuen werden aber recht bald ein merkwürdiges Detail bemerken. Nicht nur Fusion denkt nun das er eine Server Variante ausführt sondern auch der <a href="http://www.apple.com/softwareupdate/">Apple Software Updater</a>. Er bietet nun die passenden Updates für diese Variante an mit denen wir natürlich nichts anfangen können. Dieses Fehlverhalten lässt sich zwar beheben indem wir die ServerVersion.plist löschen aber dann haben wir wieder den Salat mit dem Start der VM. Wir brauchen also die Datei bevor wir booten wollen sie aber löschen bevor wir uns einloggen. Ein Ausweg aus diesem Dilemma wäre es einen Daemon für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Launchd">launchd</a> zu schreiben der uns diese Arbeit automatisiert abnimmt.</p>
<p>Erstellen wir also eine neue XML unter dem Pfad <strong>/Library/LaunchDaemons/me.giz.vmware.plist</strong> mit folgendem Inhalt:</p>
<pre class="brush: xml; tab-size: 2; title: ; notranslate">&lt;?xml version=”1.0″ encoding=”UTF-8″?&gt;
&lt;!DOCTYPE plist PUBLIC “-//Apple Computer//DTD PLIST 1.0//EN”
“http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd”&gt;
&lt;plist version=”1.0″&gt;
&lt;dict&gt;
&lt;key&gt;Label&lt;/key&gt;
&lt;string&gt;com.rectalogic.vmware&lt;/string&gt;
&lt;key&gt;ProgramArguments&lt;/key&gt;
&lt;array&gt;
&lt;string&gt;/bin/bash&lt;/string&gt;
&lt;string&gt;-c&lt;/string&gt;
&lt;string&gt;/bin/rm -f /System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist; trap “/usr/bin/touch /System/Library/CoreServices/ServerVersion.plist; exit” SIGINT SIGTERM SIGHUP; sleep 999999 &amp;amp;amp; wait $!&lt;/string&gt;
&lt;/array&gt;
&lt;key&gt;KeepAlive&lt;/key&gt;
&lt;true/&gt;
&lt;key&gt;RunAtLoad&lt;/key&gt;
&lt;true/&gt;
&lt;/dict&gt;
&lt;/plist&gt;
</pre>
<p>Mit <strong><em>sudo launchctl load /Library/LaunchDaemons/me.giz.vmware.plist </em><span style="font-weight: normal;">registrieren wir die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Property_list">PLIST</a> im LaunchDeamon. So wird nun dafür gesorgt das die Datei automatisch beim Login gelöscht und bei einem shutdown oder reboot neu angelegt wird. Ein wenig gefrickelt mag das schon wirken aber ich habe mir sagen lassen das dieses Vorgehen auch unter Parallels funktioniert. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Wer dem eigentlichen übel auf den Grund gehen will, nämlich der Überprüfung der Datei durch Fusion, dem zeige ich einen zweiten, etwas eleganteren Weg zum Ziel. Da sich ein Mac beim bootet vor allem durch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Firmware_Interface">EFI</a> von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basic_Input_Output_System">BIOS</a> betriebenen PC&#8217;s unterscheidet setzt VMware, wenn es erkennt es soll ein OS X starten, einen speziellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boot-Loader">Bootloader</a> auf der Basis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_(Betriebssystem)">Darwin</a> ein. Mit der gleichen Methodik wie schon die Hacker vom <a href="http://wiki.osx86project.org/wiki/index.php/Main_Page">OSX86project</a> bzw. <a href="http://www.insanelymac.com/">Insanelymac</a> vorgehen wird hier dem Kernel die benötigten Informationen die normalerweise das EFI bereitstellt untergejubelt. Zusätzlich bindet VMware über eine RAM-Disk zwei Kernel Extensions ein die dafür sorgen das sich OS X in der virtuellen Umgebung wohl fühlt.</span></strong></p>
<p>Dieser Bootloader befindet sich im Verzeichnis <strong>/Library/Application Support/VMware Fusion/isoimages/</strong></p>
<p><strong></strong>Dumm ist nur das die ISO digital signiert ist, was bedeutet das jede Änderung sofort auffällt. Genial wiederum ist das die zur Überprüfung verwendete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Zertifikat">Signierung</a> im selben Verzeichnis liegt. Das bedeutet das wir nachdem wir den Bootloader gepatcht haben einfach unser eigenes Zertifikat erstellen und sich VMware nicht beschweren kann. Unser Ziel ist nun die Überprüfung der <strong>ServerVersion.plist</strong> auf <strong>SystemVersion.plist</strong> ab zu ändern da diese Datei auf beiden Versionen vorkommt.</p>
<p>Mit den folgenden Befehlen sichern wir erst die Originaldateien, ersetzen die Vorkommen von ServerVersion.plist durch SystemVersion.plist und signieren die gepatche ISO mit unserem eigenen Schlüssel:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
sudo bash
cd &amp;quot;/Library/Application Support/VMware Fusion/isoimages&amp;quot;
mkdir original
mv darwin.iso tools-key.pub *.sig original
perl -n -p -e &amp;quot;s/ServerVersion.plist/SystemVersion.plist/g&amp;quot;&amp;amp;lt; original/darwin.iso &amp;amp;gt; darwin.iso
openssl genrsa -out tools-priv.pem 2048
openssl rsa -in tools-priv.pem -pubout -out tools-key.pub
openssl dgst -sha1 -sign tools-priv.pem &amp;amp;lt; darwin.iso &amp;amp;gt; darwin.iso.sig
for A in *.iso ; do openssl dgst -sha1 -sign tools-priv.pem &amp;amp;lt; $A &amp;amp;gt; $A.sig ; done
exit
</pre>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Nun sollte Fusion auch eine Leopard Client DVD installieren können ohne das man irgendwelche zusätzlichen Hacks anwendet. Hierbei muss man aber noch beachten das sich nur eine separat gekaufte <a href="http://store.apple.com/de/product/MB576D/A?mco=MTIxODk3Mw">Leopard Retail DVD</a> eignet da die mitgelieferten Versionen speziell auf das beiliegende Gerät zugeschnitten sind und nicht mit der virtuellen Hardware zurecht kommt. VMware bezeichnet außerdem die Unterstützung von OS X als experimentell, so funktioniert z. B. die Soundausgabe nicht und auch der Versuch Dateien per Drag&#8217;n'Drop auszutauschen scheitert. Hier muss man auf die Gemeinsamen Ordner zurück greifen die man in Fusion aktivieren kann. Wer die Energiesparoptionen komplett ausschaltet vermeidet die Gefahr das das Gast-OS X gelegentlich einfrieren könnte.</span></strong></p>
<p>Ansonsten verhält sich der Leopard vorzüglich in seinem virtuellen Käfig. Das Netzwerk funktioniert einwandfrei und Systemanimation laufen flüssig ab, selbst die offiziellen Updates werden tadellos eingespielt. Wer sein Fusion updatet und feststellt das OS X nicht mehr bootet muss eventuell den Patch erneut anwenden da unter Umständen der gepatchte Bootloader überschrieben wird.</p>
 <p><a href="http://giz.me/?flattrss_redirect&amp;id=324&amp;md5=c13c306fc1fb6a0eb9a4db41b98b0949" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://giz.me/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Time Slider in OpenSolaris 2008.11</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 01:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gizzard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wirklich nettes Feature haben sich die Entwickler der kurz bevorstehenden 2008.11er Version des Open Source Unix OpenSolaris da ausgedacht. Der Name lässt es fast schon erraten, Time Slider ähnelt vom Konzept her Apple&#8217;s Backup Lösung Time Machine, funktioniert unter der Haube aber gänzlich anders, ist im Gegensatz zur Time Machine Plug-In Architektur auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://blogs.sun.com/erwann/entry/zfs_on_the_desktop_zfs">wirklich nettes Feature</a> haben sich die Entwickler der kurz bevorstehenden 2008.11er Version des Open Source Unix <a href="http://www.opensolaris.com/">OpenSolaris</a> da ausgedacht. Der Name lässt es fast schon erraten, Time Slider ähnelt vom Konzept her <a href="http://www.apple.de">Apple&#8217;s</a> Backup Lösung <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/timemachine.html">Time Machine</a>, funktioniert unter der Haube aber gänzlich anders, ist im Gegensatz zur Time Machine Plug-In Architektur auf den Gnome File Browser begrenzt und bietet nicht das gleiche Look&#8217;n'Feel. Dennoch bietet es für den OpenSolaris Desktop einen gewaltigen Mehrwert, es bietet ein einfaches und schnell zugreifbares grafisches Interface zu <a href="http://opensolaris.org/os/community/zfs/whatis/">ZFS</a> Snapshots.<br />
<a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/10/timeslider.png" rel="lightbox[206]"><img class="alignnone size-medium wp-image-211" title="Time Slider" src="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/10/timeslider-300x111.png" alt="Time Slider" /></a><br />
ZFS Snapshots bieten die Möglichkeit mit dem geringst möglichen Platzbedarf Dateisystemunterschiede festzuhalten um so z. B. im Falle eines Falles Dateien wieder herzustellen die man eventuell gelöscht oder überschrieben hat. Unter OpenSolaris ist nun diese Snapshotfunktionalität von Hause aus eingeschaltet und wird von der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Service_Management_Facility">Service Management Facility</a>, kurz SMF, verwaltet. Ein Systemeinstellungsdialog ermöglicht zudem das komfortable editieren von Time Slider Einstellungen. Erwähnen sollte man allerdings das dieses überaus nützliche Feature per se kein Backup ersetzt sofern das Laufwerk einen defekt erleidet und keine Redundanz eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID">RAID (Mirroring, RAID-Z)</a> bereit stellt, da die Snapshots, also die Unterschiede zum momentanen Stand des Dateisystems auf dem gleichen Datenträger lagern und ohne Ursprungsdaten auch nicht wieder rekonstruiert werden können. Prinzipiell sprechen wir hier also von einer Art Versionierung, eine Datensicherung auf andere Datenträger erledigen wir unter ZFS zum Beispiel mit den Befehlen <strong>zfs send</strong> und <strong>zfs receive</strong>.</p>
<p>Alles in allem bringt diese kleine grafische Integration in <a href="http://www.gnome.org/">Gnome</a> und Einbindung ins SMF einen handfesten Mehrwert von OpenSolaris gegenüber anderen Gnome basierten Desktops, auf die optische Darbietung will ich jetzt nicht eingehen, hey es ist Gnome, was will man da bitte schön reißen ;)</p>
<ul>
<li><a href="http://blogs.sun.com/erwann/entry/zfs_on_the_desktop_zfs">ERWANN CHÉNEDÉ&#8217;S WEBLOG &#8211; ZFS snapshot visualization in GNOME</a></li>
</ul>
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		<title>Cocoa Programming for Mac OS X</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 04:24:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit ungefähr 2 Wochen ist die dritte Edition von Cocoa Programming for Mac OS X erhältlich. Dieses Buch wird in Fachkreisen auch gerne der &#8220;Hillegass&#8221; genannt da der Autor Aaron Hillegass mit seiner Arbeit ein de facto Standardwerk zur Cocoa Programmierung, ähnlich Stroustrup mit seinem The C++ Programming Language, geschaffen hat. Aaron Hillegass schrieb nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungefähr 2 Wochen ist die dritte Edition von Cocoa Programming for Mac OS X erhältlich. Dieses Buch wird in Fachkreisen auch gerne der &#8220;Hillegass&#8221; genannt da der Autor <a href="http://www.bignerdranch.com/instructors/hillegass.shtml">Aaron Hillegass</a> mit seiner Arbeit ein de facto Standardwerk zur Cocoa Programmierung, ähnlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bjarne_Stroustrup">Stroustrup</a> mit seinem The C++ Programming Language, geschaffen hat. Aaron Hillegass schrieb nachdem er die Hochschule absolvierte Programme unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NeXTStep"> NEXTSTEP </a>, unteranderem auch für die Wall Street. Dadurch wurde er Angestellter bei NeXTStep und durch den Aufkauf auch später bei Apple selbst. Kurz danach entschied er sich zur dot-com Phase ein solches Unternehmen zu Gründen. Nachdem Apple Hillegass bat ihre Programmier in Cocoa (als Nachfolger von der NEXTSTEP API) einzuweisen lies er die Pläne aber später zu Gunsten der <a href="http://www.bignerdranch.com/">Big Nerd Ranch</a>, die sich auf Training und Consulting rund um Cocoa Applikationen spezialisert, wieder fallen. Basierend auf den Kursen die die Big Nerd Rand anbietet bringt Hillegass mit dem Addision-Wesley nun jetzt eine aktualisierte Version seines Buches heraus. Jedem der neu in die Cocoa Programmierung einsteigt wird dieses Werk empfohlen und das auch nicht zu unrecht.</p>
<p>2 Tage nachdem das Buch bei <a href="http://www.amazon.com/Cocoa-Programming-Mac-OS-3rd/dp/0321503619/ref=pd_bbs_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1212286212&#038;sr=8-1">Amazon.com </a> gelistet wurde bestellte ich mir sofort die Ausgabe für knapp 30 US Dollar. Inklusive Standard Versand kam ich dank des günstigen Dollar Kurses auf knappe 26 Euro. Heute kam das Buch endlich bei mir an und ich konnte es kurz begutachten bevor ich es direkt an einen Cocoa Programmierkollegen weiter verliehen habe. Es ist ein grösseres aber handliches Taschenbuch in dem man bequem blättern kann und es gegebenenfalls auch mal in seinen Rucksack packen kann.</p>
<p>Inhaltlich deckt es 80% aller Sachen im Cocoa Framework ab, die restlichen 20% sind zu spezielle Dinge die man sowieso besser im <a href="http://developer.apple.com">Apple Developer Center</a> nachschlägt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich selbst den nicht ganz so englischfester Leser flott durchlesen. Es ist sehr gut strukturiert und ohne viel Bla Bla werden anhand passender Beispiele die Anwendungsfälle von Cocoa Techniken an den Mann gebracht. Da das Buch so aktuell ist behandelt es natürlich auch die neuen Funktionen von Xcode 3 und dem neuen Interfaces Builder, Core Data und Core Animation sowie alles rund um die zahlreichen Neuerungen Objective-C 2.0 wie Properties und Garbage Collector. Es wird gezeigt wie man seine Programme mit Instruments analysiert und wie man die Apple Dokumentation effektiv nutzt. Kurz und gut, wer wissen will wie man und OS X 10.4 und 10.5 programmiert sollte dieses Buch in seinem Regal stehen haben. Seit 1-2 Tagen wird das Buch jetzt auch im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321503619/ref=s9sims_c4_at1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=center-2&#038;pf_rd_r=05V0AF4XVJ4TEF97TH5V&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=158843691&#038;pf_rd_i=301128">deutschen Amazon Store</a> angeboten, der Preis wurde noch einmal nach unten auf sehr humane 32,95 € korrigiert.</p>
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		<title>MacWorld 2008 &#8211; There&#8217;s something in the air</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 16:51:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der letztjährigen MacWorld firmierte sich Apple Computer Inc. neu in die kürze Form Apple Inc. da man ja nicht nur Computer Ware herstellt sondern sich auch in der Unterhaltungselektronik und Telekommunikationsbranche einen Namen macht. Die Übergänge der Technologien werden sowieso immer fließender, der Computer nimmt immer mehr Bereiche in unserem Leben ein, er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der letztjährigen MacWorld firmierte sich Apple Computer Inc. neu in die kürze Form Apple Inc. da man ja nicht nur Computer Ware herstellt sondern sich auch in der Unterhaltungselektronik und Telekommunikationsbranche einen Namen macht. Die Übergänge der Technologien werden sowieso immer fließender, der Computer nimmt immer mehr Bereiche in unserem Leben ein, er wird Teil unseres Wohnzimmers und ist unser täglicher Begleiter, siehe Apple TV und das iPhone.</p>
<p>Dennoch gibt es genügend Märkte auf die Apple neue Produkte platzieren könnte. Ein Beispiel könnte das Eau de Toilette Jobs sein.<br /><a href="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/12/jobs_fragrance.png" rel="lightbox[167]"><img src="http://giz.me/wp-content/uploads/2008/12/jobs_fragrance-211x300.png" alt="jobs_fragrance" title="jobs_fragrance" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-168" /></a><br />Da bekommt das Motto der diesjährigen MacWorld &#8220;There&#8217;s something in the air&#8221; gleich eine ganz neue Bedeutung. Und wenn wir schon bei Düften sind wäre ich einer Steve Jobs Bekleidungslinie auch nicht abgeneigt. Schwarze Rollkragenpullis und Blue-Jeans, ja das wäre was.</p>
<p><i>I can feel it coming in the air tonight,<br /> oh lord<br />Ive been waiting for this moment, all my life,<br />oh lord<br />Can you feel it coming in the air tonight,<br />oh lord, oh lord</i></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der 24c3 ist zu Ende</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 01:11:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja das war er. Der 24. Chaos Communications Congress. Wer sich fragt wie es so ist Chaot zu sein sollte sich sobald es online geht das Closing Event von Tim Pritlove anschauen oder am besten bei nächster Gelegenheit selbst erleben. Gut zu beschreiben kann man das eh nicht. Aber ich kann ein paar Zahlen sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das war er. Der 24. Chaos Communications Congress. Wer sich fragt wie es so ist Chaot zu sein sollte sich sobald es online geht das <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2367.en.html">Closing Event</a> von Tim Pritlove anschauen oder am besten bei nächster Gelegenheit selbst erleben. Gut zu beschreiben kann man das eh nicht. Aber ich kann ein paar Zahlen sprechen lassen:
<ul>
<li>4013 Besucher</li>
<li>Jüngster Speaker war 17 Jahre alt</li>
<li>35% der Rechner kamen von Apple</li>
<li>Die weiteste Anreiseweg eines Speakers: 16,103</li>
<li>25 Workshops</li>
<li>100 Vorträge</li>
</ul>
<p>Statistiken zum <a href="http://www.openbeacon.org/ccc-sputnik.0.html"> Sputnik Project</a>:
<ul>
<li>37 RFID Empfangstationen sorgten für eine gehörige Genauigkeit des tracken</li>
<li>210 aktive Sputnik Träger</li>
<li>76 davon waren sogar registriert</li>
<li>Diese schickten 24,2 Millionen Tracking Signale aus</li>
<li>Insgesamt 580MB Tracking Daten liefen dabei an</li>
<li>Und das beste: alles demnächst erhältlich bei <a href="http://www.openbeacon.org">OpenBeacon.org</a></li>
</ul>
<p>In 5 Stunden geht der Flug zurück nach Köln, bis dahin noch schon gemütlich im Hotel im offenen Wlan surfen. Andere nutzen diese Zeit in der <a href="http://www.c-base.org/">c-base</a>, so wie ich auch letztes Jahr, das fand ich dann aber nicht so prall. Vortragsmässig war ich heute mal wieder komplett im Saal 1 der auch direkt ein Thema behandelte womit ich mich ein wenig auskannte: <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2331.en.html">AACS</a>. Der Vortrag war technisch nicht ganz so schlecht, man muss dazu sagen das der Redner von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Frontier_Foundation">EFF</a> war und das ganze natürlich aus einer etwas anderen Sicht sieht als zum Beispiel jetzt jemand der wirklich damit arbeitet. Im Anschluss kam ein netter Beitrag über den <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2158.en.html">Arktischen Kalten Krieg</a>, fand ich jetzt auch ganz nett anzuhören. Danach kam Ilja mit seinem Vortrag <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2296.en.html"> A collection of random things</a>, naja ich finde der Typ kann nix vortragen, egal um was es geht, auch wenn er sehr viel Ahnung davon hat und diesmal ging es hauptsächlich um eine /dev/[k]men race condition. Die nächsten 3 Stunden konnte ich keine Vorträge mehr verfolgen da ich als ein Teil des Vorstandes den CCC Trier im Regio Treff vertreten habe.</p>
<p>Um 18.30 Uhr zurück gab es den sehr niederschmetterten Vortrag über <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2354.en.html">die letzten Trends der Sicherheit von Oracle Systemen</a>. Uih Uih Uih, wenn ihr ein wenig Ahnung von Datenbanken habt dann guckt euch an was da in den richtig großen System läuft, aber das ganze wurde dann von dem regelmässig zu den besten Vorträgen gehörenden <a href="http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2336.en.html">Security Nightmares 2008 -Oder: worüber wir nächstes Jahr lachen werden</a> getoppt. Realitätsabgleich übelster Sorte, ein großer Überblick der Geschehnisse 2007 und inspirierende  Ausblicke auf das Jahr 2008. Ron und Frank Rieger sind da ein sehr eingespieltes Duo mit Lachgarantie, hier ist angucken der Aufzeichnungen absolute Pflicht ;)</p>
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		<title>Darwin 9.0 Source Code</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 01:20:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heureka, das ging aber diesmal flott. Apple hat den Darwin Source Code von OS X 10.5 Leopard veröffentlich. Leider gibt es noch kein fertiges Binary ISO aber wer schonmal ein wenig in die Quellen reinschnuppern möchte kann dies auf www.opensource.apple.com/darwinsource/ tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heureka, das ging aber diesmal flott. Apple hat den Darwin Source Code von OS X 10.5 Leopard veröffentlich. Leider gibt es noch kein fertiges Binary ISO aber wer schonmal ein wenig in die Quellen reinschnuppern möchte kann dies auf <a href="http://www.opensource.apple.com/darwinsource/"><br />
www.opensource.apple.com/darwinsource/</a> tun.</p>
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		<title>Mac ohne Donalds</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 15:11:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bodo Wartke, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises von 2004, ist ein in meinen Augen ziemlich genialer Klavierkabarettist, mit viel Liebe zu humorvollen Reimen. Mit PCdenzfall, einen Stück aus seinen neuem Programm &#8220;Noah&#8221; verapplet er Microsoft und verrät uns welche Alternative er für die bessere hält. Noch mehr zur guten Unterhaltung hat Bodo Wartke auf seiner Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodowartke.de/">Bodo Wartke</a>, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises von 2004, ist ein in meinen Augen ziemlich genialer Klavierkabarettist, mit viel Liebe zu humorvollen Reimen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.bodowartke.de/seiten/index.php?nav=48">PCdenzfall</a>, einen Stück aus seinen neuem Programm &#8220;Noah&#8221; verapplet er Microsoft und verrät uns welche Alternative er für die bessere hält.</p>
<p><object height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI"></param><param name="wmode" value="transparent"><embed src="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed></param></object></p>
<p>Noch mehr zur guten Unterhaltung hat Bodo Wartke auf seiner Homepage zum Anschauen und Anhören parat.</p>
<p><a href="http://www.bodowartke.de/">www.bodowartke.de</a></p>
 <p><a href="http://giz.me/?flattrss_redirect&amp;id=61&amp;md5=f9f0414f18b56ff328d14ae1dc4758e7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://giz.me/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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